Von der Warme.
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scher a. a. 0 . 39. ff. 78. ff. Auch vergl. 276—281.558. 350. dies. Grundr.
2) Nach Daltons Vers, soll sich die Verdunstungdes Aethers, Weingeistes, flüssigen Ammoniaks, tropf-baren salzsauren Kalks, der Schwefelsäure und desMerkurs, von ihrem Siedepuncte an gerechnet, eben60 verhalten als die Verdünstung des Wassers, vonseinem Siedepuncte an gerechnet; was jedoch bei demAetlier und Weingeiste und bei allen ähnlichen ausdem Organischen abstammenden Flüssigkeiten, sowie auch bei allen gemischten Flüssigkeiten anorga-nischen Ursprungs nicht ganz genau eintreffen dürft",indem im ersteren Falle bei hohen Temperaturen Zer-störung und im letzteren Falle (z. B. bei den wässri-gen salzsauren Kalk und der wässrigen Schwefel-säure) die Ziehkräfte der Mischung Abänderungenbewirken müssen; denn die Flüchtigkeit des der Säureoder dem salzsauren Kalke beigemischten Wassers, istzwar durch die Anziehung jener Substanzen verän-dert , aber nicht gänzlich gebundan.
5) Diesem zufolge würde die von Dalton gege-bene Tafel der Expansivkräfte des Wasserdunstes fürjede andere Flüssigkeit brauchbar bleiben, wenn mannur die Temperaturen um eine bestimmte Anzahl vonGraden, hinauf oder herabrückte; Fischer a. a. O8f. Daltons Beob. über die so abweichende Ver-dunstung des salzsauren Kalks von derjenigen des rei-nen Wassers , erinnern übrigens an die ältere Beob.,dafs das meiste Regenvvasser etwas salzsauren Kalkaufgelöst enthalte.
4) Die Beob. dafs die Flüchtigkeit flüssiger und fe-ster Materien durch Vermischung mit sehr feuerbe-ständigen bedeutend geschwächt werden kann, oliner-