Von der Wärme.
885
Zinn
666
Rose’s leichtflüss. Metallgemisch 526
Gold
455
Mössing 3'|.ö
Silber
44 i
Nickel
42 t
Zink
401
Kupfer
540
Eisen
33 «
Ueber
Ableitun
g und Fortleitung der Wärme:
vergl. Langsdorffs Wärmelehre. §. 119. S. 179. —
Uebrigens erkaltet in ein und demselben erkaltendemMedio und bei gleichem Temperaturunterschiede,derselbe Körper um so geschwinder, je wenigerMasse und je mehr Oberfläche er darbietet; oder dieErkältungszeit steht im geraden Verhält-nisse der Masse des wärmeren Körpers, undim umgekehrten Verhältnisse seiner (jthy*sisclien) Oberfläche. Eben so wird die Erwär-mungszeit bei einem im wärmenden Medio be-findlichen kälteren Körper, in demselben Verhältnissestehen.
5) Die schlechte Leitung lockerer Körper, z. B.Wolle, Federn, Asche, Schnee etc. rührt zum Theilvon der durch Adhäsion ruhig anhängenden Luft her.— Nach Parrot ist bei übrigens gleichen Umstän-den , die Leitung eines Körpers um so stärker je ho-mogener, und so schwächer je heterogener seine Theilesind; Gilrerts Annal. XVII. 595. — Nach Mayer( Grens Journ. d. Phys. III. 19.) ändert sich dieLeitung eines und desselben Stoffes bei beträchtlichenAenderungen der Temperatur; daher die Vergleichun-gen der Leitungen verschiedener Stoffe in nahe kom-menden Temperaturen angestellt werden müssen.
6) Mayers Bemerkung, dafs die Leitung zweier