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III. Theil. XI. Capitel.
Körper sich umgekehrt verhalte, wie die Zeiten, indenen sie einerlei Aenderung einer gemeinschaftlichenTemperatur in demselben Medium erleiden (vergl.oben); oder dafs ihre Leitungsvermögen im geraden"Verhältnisse stehen mit dem Logarithmen ihrer Er-kältungsexponenten; begründete nachstehende von v.Humboldt gegebene Formel zur Berechnung des Lei-
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tungsvennögens selbst: nach welcher dieses = “ ist,
wenn das specif. Gewicht eines Körpers = p undseine specif. Wärme = c gesetzt wird. (Vergl. oben.)Sie kommt mit denen durch Versuche erhaltenenResultaten genauer überein, als man es von den oft-mals sehr abweichenden Bestimmungsarten der spec."Wärme zu erwarten berechtigt ist.
y) Alle tropfbare, der expansiblen Flüssigkeit fähigeund alle expansibel-elastische Flüssigkeitenkönnen (solange keine Mischungs- und Zustands-änderung erfolgt) um so höhere Temperaturen anneh-men , je stärker sie comprimirt oder eingeschlossenwerden. Hierauf gründen sich zum Theil die ver-schiedenen Siedepuncte, die eine und dieselbe Flüs-sigkeit hat, je nachdem sie unter verschiedenem Luft-drucke erhitzt wird; mehr hierüber weiter unten,einstweilen vergl. 1 . Bd. S. 558.
§■ i63.
XXXXIX. Vers. In d.-m Brennpnncte einesgrossen metallenen Hohlspiegels, bringe mandie Flamme einer brennenden Kerze: die vonder Flamme in Begleitung des Lichtes divergirendausgehenden W ü 1 m e s t r alen, w erden von dem