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III. Theil. XI. Capitel.
im Bergmännischen Journ. herausgeg. voll Köhleru. Hofpmann. 1792. 1. u. 2. St. — Ueb. RumfokdsBehaupt, dafs ruhige Flüssigkeiten gar nicht leiten(vergl. oben): Delucs Einwürfe in Gilberts Ann.I. 464. S ocquets ebend. VI. 407. Grimms a. a. O.VI. 561. Tomson9 a. a. O. XVI. 2. 129. ParrotsPrüfung ebend. XVII. 257. 569. XXII. 148. Mur-ray in Voigts. Mag. f. Naturk. IV. 440. V. 70. Dal-ton in Gilbert 3 Ann. XIV. 184.
4) In sofern ein bis zu einem bestimmten Gradeerwärmter Körper, in eine kältere Umgebung kom-mend , dieser nur allmälig seinen Wärmeüberflufsüberläfst, ist er ein Selbstwärmeleiter.' DerErfahrung gemäfs, läfst er unter diesen Umständenseine' Wärme um so langsamer fahren, je schnellerer sie zuvor angenommen und gebunden hatte; under ist ein so schlechterer Wärme ab 1 eit er , je grös-ser sein Selbstleitungsvermögen war. Der beste Selbst-leiter ist die Luft, ihr folgen nach Böckmann derKork (Pantoffelholz) die Hölzer, Steine und Me-talle; vergl. C. W. Böckmanns unter der Presse be-findliche , an scharfsinnigen Bemerkungen und Ver-suchen reiche Abhandlungen über Wärme und Licht,von denen mir die erstere von dem Verfasser im Ma-nuscript gütigst mitgetheilt wurde. Setzt man dasWärmeleitungsvermögen des Wismutlis (der nachB. im electr. Zustande die Wärme schneller ableitet,als im nicht electrisirten) = 1000, so ist nach B.das Verhältnifs folgendes:
Wismuth icooSpiefsglas 879Merkur 815
Blei 841