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2 (1810)
Entstehung
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883
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Von der Wärme.

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im ruhenden Zustande sind sie sehr schlechte Wärme-leiter. (Erkältung durch Luftzug etc.) Nach seinenälteren Beob. hierüber, steht die Leitungsfähigkeit ei-niger Gase in folgendem Verhältnisse zu der des Was.-sers und des Quecksilbers:

Wärmeleitungsfähigkeitgegen die des

QuecksilberFeuchte LuftWasser

Atmosphär. Luft von ge-wöhnl. Dichtigkeit =Verdünnte Luft von ge-wöhnl. Dichtigkeit =

ToiuucELLische Leere

Quecksilbers)1 ,oco

Wasser1 ,000

l v OOO

3 , *9 1

0,55t»

1,051

0 , 3 ! 3

1,000

0,0801.1

0,356

0,08023

0,335

0,078

0,349

0,055

1 0,169

Rücksichtlich der T. Leere verdient indefs bemerktzu werden, dafs hier eigentlich die Leitung der Hülledie den leeren Raum begrenzt, und nicht die derLeere selbst angegeben ist; dasselbe gilt auch von Pic-tets hieher gehörenden Beob., vergl. Ps Vers, überdas Feuer. Cap. 46. Achards Vers, über dieLeitung tropfbarer Flüssigbeiten in Creels Ann. 1787.II. 15g. 29a.; nach Art der RiCHMANNSchen angestelltund zu ähnlichen Resultaten führend, zeigen, dafsdie Leitungsfähigkeit tropfbarer Flüssigkeiten im um-gekehrten Verhältnifs ihrer specif. Wärme stehe.__

Auch vergl. man noch Gustos in Scherers A. Journ.d. Chem. I. 411. A. v. Humjbol-dt üb. die ehern, u.phys. Grundsätze der Salzwerkskunde (zugleich enLhallend mehrere Anwendungen von der richtigenKenntnifs der Wärmeleitung im gemeinen Leben);

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