Von der Wärme.
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im ruhenden Zustande sind sie sehr schlechte Wärme-leiter. (Erkältung durch Luftzug etc.) Nach seinenälteren Beob. hierüber, steht die Leitungsfähigkeit ei-niger Gase in folgendem Verhältnisse zu der des Was.-sers und des Quecksilbers:
Wärmeleitungsfähigkeitgegen die des
QuecksilberFeuchte LuftWasser
Atmosphär. Luft von ge-wöhnl. Dichtigkeit =Verdünnte Luft von ge-wöhnl. Dichtigkeit =
ToiuucELLische Leere
Quecksilbers)1 ,oco
Wasser1 ,000
l v OOO
3 , *9 1
0,55t»
1,051
0 , 3 ! 3
1,000
— 0,0801.1
0,356
— 0,08023
0,335
— 0,078
■ 0,349
— 0,055
1 0,169
Rücksichtlich der T. Leere verdient indefs bemerktzu werden, dafs hier eigentlich die Leitung der Hülledie den leeren Raum begrenzt, und nicht die derLeere selbst angegeben ist; dasselbe gilt auch von Pic-tets hieher gehörenden Beob., vergl. P’s Vers, überdas Feuer. Cap. 4—6. — Achards Vers, über dieLeitung tropfbarer Flüssigbeiten in Creels Ann. 1787.II. 15g. 29a.; nach Art der RiCHMANNSchen angestelltund zu ähnlichen Resultaten führend, zeigen, dafsdie Leitungsfähigkeit tropfbarer Flüssigkeiten im um-gekehrten Verhältnifs ihrer specif. Wärme stehe.__
Auch vergl. man noch Gustos in Scherers A. Journ.d. Chem. I. 411. A. v. Humjbol-dt üb. die ehern, u.phys. Grundsätze der Salzwerkskunde (zugleich enLhallend mehrere Anwendungen von der richtigenKenntnifs der Wärmeleitung im gemeinen Leben);
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