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2 (1810)
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Von der Wärme.

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derselben gelangen werden. Was §. 157 über dieMaterialität des Lichtes gesagt wurde, lälst sich mitgewissen Modificationen auch auf die Annahme einerWärmematerie anwenden. Auch vergl. man nochScherers Nachträge zu den Grundzügen der neue-ren chemischen Theorie. S. 18156, 157165 u.Lavoisiers System d. antiphlog. Chemie; übers, vonHermbstädt I. 24.

5) Ford y ce und de Lucs Vers, über die durch denWärmestoff veranlafsten Gewichtsveränderungen derKörper, widerlegt durch Lavosier und Rumford(dessen kl. ehern. Schriften. III. IV.) Ueber dieangebl. Schwere d. Wärmestoffs ( Win'terls Meinungvergl. S. 638 u. ff.) Barhuel irr. neuen polytechn.Magaz- I. 100 u. Rumford in s. a. Schrft. S. 41.Bacon Descartes , Neuton (wie aus einigen derOptik beigefügten Fragen zu erhellen scheint) Mari-vez und Gouthier. (Verf. d. Physique du Monde).Scherer und Rumford, hielten die Wärme für dasPhänomen einer vibrirenden Bewegung; WagnerHiudebrandt u. m. a. (vergl. Cap. X.) für die Wir-kung der Expansivkraft; Epikur, Aristoteles undunter den Neueren: Cassacus (Diss. phys. de igne.

BV-ancf. et Lips. 1688-), Noi.eet (Lecon. XIII.Sect. I.), Boerhave, Cravvford , Brack, Scheele,Pictet , Lavoisier (jedoch vergl. oben), und diemeisten Physiker neuerer Zeit, nehmen eine Wärme-mematerie an. Links, Voigts, Hermbstadts undTrommsdorffs Meinungen über die Natur dieser Ma-terie, vergl. 752. ff. Sciiellings u. a. (ähnliche)Ansichten; ebend. Bartels (in seinen Grundlinieneiner neuen Theorie d. Chem. u. Phys.) hält dieWärme für freien Sauerstoff, und Sauerstoff für ge-

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