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2 (1810)
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848
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UI. Tlieil. X. Capitel.

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bundene Wanne. Wintekln ist Wärmestoff die Ei-nung von + E und E, vergl. 658Ö40.

4") Gassendi, Mayow, Muschenbroek. u. ni, a.nahmen eine kaltmachende Materie an; den neuerenPhysikern ist gröfstentheils Kälte nur relativer Man-gel der Wärme; wogegen sich auch umgekehrt sagenläfst: Wärme sey relativer Mangel der Kalte. Das

auch bei den tiefsten Kältegraden noch Ausdehnungs-verhältnisse gegeben sind, kann hier nicht zum Ent-würfe dienen, da umgekehrt auch bei den höchstenGraden der Wärme noch Begrenzungs- und Zusam-menziehungsmomente statt finden etc. Ueber dieNothWendigkeit der Annahme eines Kälteprincipis,im Gegensatz des Wärmestoffes, vergl. F. Baader indessen Beitr. zur Elementarphysiologie. Kälte zeigtsich als das Gestaltende (positive) Princip; Wärmeals das Fluidisirende (positive) Princip. Gefriern(Comgelatio) und Schmelzen (Fusioj.

5) Wir nennen einen Körper kalt, wenn er käl-ter, und warm wenn er wärmer als unser eigenerKörper ist. Geringe Kälte bezeichnen wir durchkühl, geringe Wärme durch lau. Abkühlung undErkältung, Erwärmung und Erhitzung. Den Zustandeines Körpers in welchem er zugleich heifs und leuch-tend ist, nennen wir die Gluth (756); und dieVereinigung von Hitze und Licht im Allg. Feuer(Ignis), womit jedoch ältere Physiker häufig nur dieWärme allein bezeichnen. Dunkele und leuch-tende Wärme. H. A. Lorenz, ehern, phys. Un-tersuchung des Feuers. Copenhag. u. Leipz.1789. 8- Ueber das brennbare Wesen ält.

Phys. vergl. S. 658; Monnets mit Winterl überein-stimmende Meinung, dafs Wärme = oE sey.