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2 (1810)
Entstehung
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833
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Von dem Lichte.

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Farbe, hinauf bis zum Weifs, bemerkt man auchbeim Verbrennen (vergl. Cap. VII.), beim Leuch-ten der Phosphoren (s. oben S. 760 u. ff.) an deinelec tri sehen Funken (Cap. V. VI.) etc. Die Es-sigsäure erhöht die blaue Farbe der Weingeistflam-me ; die Boraxsäure, verschiedene salpetersaure Salze,mehre Kupfersalze etc. färben die Flamme des Wein-geists (und anderer brennbarer Körper grün), die Al-kalien gelb (das Ammoniak nach eignen Beob. röth-lichgelb), die erdigen Alkalien g e 1 b r 01 h o der f e u e r-farben und der Aetzstrontian, so wie die Salzverbin-dungen des Strontions: carminroth (667). In derorgan. Natur sind die weissen oder hellgefärbtenStoffe, gewöhnlich die mehr oxydirten; die dun-keln und schwarzen die mehr hydrogenirten undkohlenstoffreicheren. Die meisten Säuren sindweifs, die Metalle, die Kohle, der Schwefel und Phos-phor mehr oder minder gefärbt; die Alkalien, die.Erdenu. m. vollkommene Metalloxyde weifs, und lezlere ge-wöhnlich minder gefärbt als die unvollkommenen Oxyde.(Ueber die Schwärze des vollkommenen Braunsteinoxydsu. m. a. rniindl.) Häufig entspricht auch der Gegen-satz von blau und roth, dem electrischen und che-mischen Gegensätze. Wahre Gase sind farbenlos,Halbgase (z. B. oxygenirte Salzsäure) gefärbt, undzwar im Zustande starker Oxydation orange oderroth. Die Metallhydrüres sind sämmtlicli dunkelbraun, schwärzlich oder blau; bei gleichzeitig gege-bener Oxydation blaulichgrün oder grün (PnousisWasserkupfer). Weitere Erläuterung mündlich. Vergl.auch: Steffens in Rünoes oben angeführt. Schrift.

14) Die durchsichtigen Medien sind entweder far-benlos oder gefärbt; im ersteren Fall lassen sie

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