Von dem Lieh Le.
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und schnell herum dreht, giebt aber auch reinesYVeifs. Das Far b en drei eck. Tob. Mayeri com-rnentatio de affinitate colorum, in dessen Operibusinedilis cura G. C. Liciitknberg. I. Gotting. 1775-4. Dasselbe YY T eifs erhält man aber auch, wenn mannach Wünsch, die Farbenspindel mit Roth, Grünund Violet bestreicht; W. betrachtet daher aus die-sen) und anderen Gründen, die röche, grüne undviolette Farbe als die eigentlichen Hauptfar-ben. C. E. W r ÜNscn Versuche und Beob. über dieFarben des Lichts. Leipz. 1792. 8. Beob. und Vers,über farbiges Licht von J. G. Voigt in Grens N.Journ. d. Phys. III. 235. Bei allen Versuchen derArt, mufs indefs nicht vergessen werden, zu beachten,dafs die zur Bemalung des Farbencirkels gebrauchtenPigmente nichts weniger als reine, sondern gemischteFarben sind ; und dafs auch selbst die Mischung derFarbenstralen mittelst mehrerer Prismen (wohin ver-schiedene von Wünsch angestellte Vers, gehören),bisher nichts weniger als sorgfältig genug unternom-men wurde, um reine, die geringere Zahl der Haupt-farben in Schutz nehmende, Resultate zu gewinnen.Vergl. Prieur: Memoire sur la decomposition de la
lumiere en ses elemens les plus simples und dagegenMollweide’s scharfsinnige Bemerkungen über dielleduction der NEUTONischen sieben Hauptfarben aufeine geringere Anzahl in Gehlnns Journ. f. Chemieu. Phys. I Bd. 651 u. ff.
6) Lüdike zeigte bereits in Gilberts Ann. V. 272,dafs nicht immer alle prismatische Farben nöthig sind,um auf einem Schwungrade mittelst geschwinder Um-drehung einen weissen Lichteindruck hervorzubrin-gen, sondern dafs schon drei, nach den Verhältnis-