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2 (1810)
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817
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Von dem Lichte.

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der NEirroNschen Meinung einzusehen, und die Rich-tigkeit der EuLEitschen Vorstellung dadurch aufs voll-kommenste zu bestätigen, dafs er zu erst ein far-benloses oder achromatisches Fernrohr dar-stellte. Späterhin verbesserte er und sein Sohn Pe-ter Dolland, so wie auch Gilbert (in London)diese Art von Fernrohren bedeutend, und die neue-sten von J. und P. Dolland verfertigten Objectivglä*ser bestehen aus zwey convexen (aus Crownglas)und einer concaven (aus Flintglas) Linse; philos.transact. Vol. L. 73g.

4) Vergl. Theorie und Beschreibung des von Adamsverbesserten Lampenmikroskops, von Schmidt; inGrens N. Journ. I. 297. ff. Fischers mechanischeNaturlehre, Berlin 1805. 8. Gehlers phys. Wör-terbuch III. 221. Beiträge zum Gebrauch und Ver-besserung des Mikroskops, aus d. Engl. Augsburg1754. 8- Priestleys Geschichte der Optik. 339. ff.Abraii. G. Kästner von Mikrometern in Fernröhren,in seinen astronomischen Äbhandl. II. 263.

E ) Von den Furien.

§. 15/|.

XXXXVII. Vers Man lasse in einem finste-ren Zi in in er durch eine kleine runde OeffnungF (Taf. III. Fig. 35 ) Sonnenstralen auf ein glä-sernes dreieckiges Prisma PD fallen, sie werdennach geschehener Brechung hinter dem Prismadivergirend fortgehen, und von der weissenWand ab aufgefangen, in S kein rundes undweisses Bild der Sonne machen (wie geschehen

( fi» )