Von dem Lichte.
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gingen, und ist dieser die Sonne selbst, so entzündendie in dem Brennpuncte verdichteten Stralen brenn-bare Materien. Daher werden die erhabenen I.insenauch Brenn gläs er (Vitra ustoria, caustica) genannt.
4) ab, Taf. III. Fig. 31 stelle eine planconvexeLinse dar; die parallel einfallenden Stralen a. S gehengegen die ebene Vorderfläche des Glases senkrecht,und werden daher hier nicht gebrochen (während dieStralen d, e der vorhin beschriebenen Figur, in derkrummen Vorderfläche nach dem Einfallslothe, imVerhältnisse 3 : 2 des Einfalls - und Brechungssinus,zu, und beim Austritt aus der Rückfläche im Ver-hältnifs 2:3 der Sinusse, vom Einfallslothe ab ge-lenkt werden; wodurch aber die Annäherung zumAxsenstral noch vermehrt wird, in dem die Ri.ickflä-dienkrümmung der Vorderflächenkrümmung entgegen-gesetzt ist), erleiden hingegen beim Ausgange aus derRückfläche eine Brechung, welche sie dem Axenstralezulenkt, und diesen in F, dem Brennpuncte der Linse,durchschneiden läfst., dessen Entfernung vom Glase,bei übrigens gleicher Rückflächenkrümmung nothwen-dig grösser ist, als die des Brennpunctes ider bicon-vexen Linse. Beim Meniscus werden die auf derconvexen Vorderfläche ankommenden Stralen der Axestärker .zugelenkt, als sie beim Austritte aus der con-caven Fläche davon abgelenkt werden; sie treffen da-her hinter dem Glase ebenfalls in einem Brennpunctezusammen, der von dem Glase noch weiter entferntist, als derjenige der planconvexen Linse. — DieBrennpuncte dieser Linsen, bilden in der wirkli-chen Darstellung Brennlinien und Brennräume,vergl. 781.; daher jene nach der verschiedenen Dickeund Gestalt der Linse sich richtende Verrückung der