Von dem Lichte.
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ist hingegen die verhältnifsmässig sehr dichte Luft-schicht (innerhalb welcher Gegenstand und Zuschauersich befinden) in der Erdnähe und darüber die dün-nere Schicht, so erscheint das Bild über dem Gegen-stände. Die sog. FataMorgana; vergl. A. Kirchera. a. O. p. 2. C. l. Schott iin vierten Buche seinerMagia optica p. 10 ff. u. P. Ignat. Angeltjk’s Briefan A. Kircher über die Morgana zu Rhegio immamertischen Sunde; Kircher a. a. O.; Büscn tract.duo optici argurnenti. Hamburgi 1785- 4. T. Gru-cers phys. Abhdl. über die Stralenbrechung und Ap-prallung von erwärmten Flächen. Dresden 1787.Goth. Mag. V. 144. VI. 1Ö5. Hellwaag im Geniusder Zeit. Jul. 1797. Reinike Abhdl. über die FataMorg. in den allgem. geograph. Ephemeriden. März.1800. Büsch u. Monge ebendas. Jul. 1800. Woi.lo-ston in den Phil. Transact. 1800. P. II. p. 40 u. inGilberts Annal. XIII. 594. Gruber in GilbertsAnn. III. 45g. R. Woltmann ebend. HI. 397. P. Mi-nasi ebend. XII. 20. Giovvenne’s Beob. ebend. 1.Brandes ebend. XVII. 12g. Castberg ebend. 183.Kries a. a. O. XXIII. 365. u. Brandes ebend. 380.
10) Aus den allg. Refractionsgesetzen folgt fernernoch, dafs beim Brechen in durchsichtigen ebenenFlächen, parallele Stralen ihren Paralleiismus bei-behalten, wie sehr auch die einzelnen Medien durchwelche sie gehen, rücksichtlich der Dichtigkeit, Co-liärenz und Brennbarkeit von einander abweichen.D ivergirende Stralen, werden beim Uebergangeaus dem dünneren in das dichtere Mittel von ebe-ner Oberfläche, in ihrer Divergenz, und convergi-rende in ihrer Convergenz vermindert; umgekehrtwerden divergirencle in ihrer Divergenz und con-
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