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2 (1810)
Entstehung
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767
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Von den» Lichte.

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noch unter so kleinen Sehwinkeln wahrgenommen,unter denen opake unsichtbar werden. Die Fixster-ne erscheinen durch Fernrohre als leuchtende Puncteohne scheinbaren Durchmesser. Nach Tob. Mater(experimenta circa visus aciein in den Com ment.Gotting. IV. 97.3 ist der kleinste Sehwinkel einesdunkelen Fleckes auf weisser Grundfläche, im Durch-schnitte = 54. Nach Thom. Btjgge (Anleit, zumFeldmessen. Altona 1728-) ist er bei sehr hellemWetter und gutem Auge = 41" bis 52"; hingegenhei trüben Wetter und schlechtem Gesichte öftersauf 2'.

5) Von der Grösse des Sehwinkeis hängt also diescheinbare Grösse (Magnitudo apparens) der Ge-genstände ab. Die Linie Oo (in Taf. III. Fig. 25)sey die Länge oder Breite einer gesehenen Fläche,der Punct D der Mittelpunct des Ortes (der Krystall-linse ) im Auge, wo die Stralen Zusammentreffen ; soerscheint jene Linie unter dem Sehwinkel ODo, wel-cher von zw r ei geraden Linien eingeschlossen wird,die von den Endpuncten O o nach D gezogen werden.Gesetzt nun die Linie Oo sey rechtwinklich ge-gen die Augenaxe AD gerichtet, so erscheint dieLinie OA unter dem Sehwinkel x, und [ihre schein-bare Grösse bestimmt sich nach der wahren Grös-se OA und nach ihrer Entfernung AD vom Auge,und ist mithin das Verhältnifs der wahren Grösse ei-

O A

ner Linie zu ihrer Entfernung vom Auge , undnennen wir die wahre Grösse G und die Entfernung

vom Auge E, so ist

O AAD

w. Setzen wir die Ent-ü

fernung AD als Sinus totus, so ist jene scheinbare