Von dem Liclite.
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weissen Substanzen, besonders am Zucker, weissemPapiere und fast an allen weissen Fossilien. Becca-ria (in den Connnent. Bonon. T. II. p. 2. S. 15b u.p. 3. S. 498) bediente sich zu dahin gehörenden Ver-suchen, einer Art von doppeltem in einander gesteck-tem Cylinder, in welchem Licht fiel, wenn man ihnaufdrehte, so dafs der darin befindliche Körper demSonnenlichte ausgesetzt ward: Wurde er jetzt wieder
zugedreht, so sah das, die ganze Zeit hindurch imDunkeln gebliebene Auge, den sogen. Liclitmagnctleuchten. Beccaria’s Vorgeben, dafs jene Substanzenunter gefärbtem Glase der Sonne ausgesetzt, nach-her im Dunkeln mit der Farbe des Glases leuchteten,hat sich nicht bestätigt. Auch vergl. man noch: Ca-rol. Benvenuti Diss. physic de lumine. Vindebon.J761. Spalanzani in Lici-itenbergs Magaz. II. 48.IV. 42. V. 46. — Die Folge wird zeigen, dafs dasWeisse, dem farbenlosen Durchsichtigen rücksiclit-lich des Lichtwerthes nahe kömmt, und in sofernnannte ich,das Leuchten weisser Körper, unter an-geführten Umständen, ein Mitleuchten und be-trachtete es als eine weitere Entwickelung dessen, wasim Weifsseyn schon gegeben ist; vergl. KästnersChemie. I. 2Ö8.
5) Musciienbroeks Beob. dafs schwarzes Tuch,wenn es geschlagen werde leuchte, und Robertsähnliche Bemerk, an stark gerüttelten Kohlen, be-dürfen noch der Wiederholung; das unter diesen Um-ständen entwickelte Licht, dürfte wahrscheinlich .elec-trischen Ursprungs seyn. — Es ist sehr wahrschein-lich, dafs das Licht der Fixsterne und der Son-nenatmosphäre, theils electrisch, theils wirklichchemisch bedingt ist; vergl. 227. 22g, 259 ff.