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III. Tlieil. X. Capitel.
Frühsommer 1809 gemachten und vor einigen Wo-chen von einem meiner Zuhörer, dem Hrn. v. Met-tingh aus Frankfurt am Mayn bestätigten Beobacht.,noch der gemeine Vieifufs als sehr stark phqspho-rescirend beigezählt werden lnnfs), vorzüglich aberdie Beob. eines Boyle, Caeradori, Spai.anzani ,Tychsen, Gärtner u. Böckmann über das Leuch-ten des faulen Holzes, welches im kalten aus-gekochten (am besten mit Kochsalz oder Salpeter ge-schwängerten) und nicht ausgekochtem aber nicht inlieissem Wasser, schwächer in respirablen und irre-spirablen Gasen, irn Aether, Weingeiste und Gelen,aber nicht im oxyd. salzsaurem Gase fortleuchtet. Anden faulenden leuchtenden Kartoffeln (deren Leuch-ten zufällig von Soldaten in einer Caserne zu Stras-burg bemerkt wurde) sah man die phosphoroscirendenTheilclien metallisch glänzen; war hier vielleichteine mettalloid ähnliche Masse gebildet? — Ueberdas Leuchten des gasartigen Ausflusses der Blumendes Diptam us albus und der Phytolocca de-candra, vergl. Trommsdorffs J. d. Pharm. VII.
4) Ueber die Leuchsteine oder sogen. Lichl-xnagnete, deren Leuchten zum Tlieil dem Verbren-nen der Phosphore und Metalloide (a. a. O.) zu äh-neln scheint, vergl. Kästners Chemie I. 261—262.Schon no Fay (1724) bemerkte, dafs einige DemanteSmaragde u, a. Edelsteine, so wie die vveissen er-digten, zuvor calcinirten Substanzen, im Dunkelnleuchten, wenn sie zuvor einige Minuten hindurchdem Sonnenlichte ausgesetzt gewesen waren. Frü-her noch bemerkte Ben.venüto Celeini dasselbe amKarfunkel; vergl. Göthe’s Biographie des Cellini.Dasselbe beobachtete inan späterhin an den meisten