Von dem Lichte.
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Moli.et ebendas. XVI 1 T. u. Woi.t in Voiots Magaz.IV. 826. A11 grossen schwingenden Glas-und Me-tallscheiben konnte ich bis jetzt, mehrerer Vers, ohn-eraclrtet, auch in der stärksten Dunkelheit , keinLeuchten wahrnelnnen.
2) -lieber das electrische Licht vergl. S. 358—339, u. Cap. V, VI S. 419 ff.; über das die chemi-sche Durchdringung begleitende Licht Cap. VII.vorzüglich S. .592, 597, 654 u. ff. Ausser den a. a. ü.erwähnten Beob. über die durch chemische Thätig-keit begründeten Lichtentwickelungen sind noch fol-gende besonders merkwürdig. Schwaches Leuchtenbemerkt man am reinen fricligcbrannten Kalke,wenn er iin Dunkeln mit etwas Wasser befeuchtetwird, vollkommenes Glühen, an der frisch gebrann-ten reinen Talkerde, wenn sie in einer kleinenPorcellanschale mit etwas rauchender NordhäuserSchwefelsäure begossen wird; etwas unvollkom-men Aelinliches beim betröpfeln des Aetzkalks mitrauchender Salpetersäure, bei der Erhitzungvon Schwefel mit Kupfer und einigen andernMetallen, vergl. 6.45 ff.; bei der starken Erhitzungleicht entzündlicher durch Kochen mit Kräutern oderSchwefel entbundener Oeldämpfe ctc.
5") Zu dem durch organische und orga-nisch-chemische Thätigkeiten begründetenLeuchten zählen wir das Leuchten verschiedenerThieraugen und das faulender Substanzen; vergl. 640—642, dafs das leztere kein blofs chemisches Licht-entwickeln, und noch weniger ein blosses Verbrennenpbosphorarliger Massen ist, beweisen die theils schona. a. O. bemerkten Beob. über ieuchiende Thiere (z.B. d. Zündwürmer etc. denen nach meinem im