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2 (1810)
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III. TheiL X. Capitel.

leuchten sie, und zwar sowohl in der atmospliär.Luft, als auch unter dem lletipienlen der Luftpumpe,unter Wasser, Weingeist, Oel u. a. Flüssigkeiten imDunkeln sehr lebhaft. Die Kieselfossilien verbreitendabei einen eigenthiimliohen, dem brennenden Homeoder den electrischen Flüssigkeiten ähnelnden Geruch,und zeigen in der Luft kleine schwarze Stellen (zer-tetzte Kieselerde?). Das Phänomen ist zum Th eilelectrisch. Auch gehört hielier das unter gleichenUmständen eintretende Leuchten des Glases nachHawksbee. und Razoumowsky , des Porzellans nachPott, des krystallis. Schwefelsäuren Kali nach Gio-bert, des sublim, ätzenden salzsauren Merkurs nachMacquer, des milden salzs. Merkurs nach Scheeleu. Trommsdorff, des Boraxes und der frisch geglühten»einen Talkerde nach Tingry, des Zuckers etc. Vergl.Crells neueste Entdeck. I. 7g. Dessen Ann. 1799*II. 291. v. Mülls Jahrbücher der Berg- und Plütten-kunde. III. 317. Ttommsdorffs Journ. d. Pharmac. II.I. S. 6164. Journ. de Phys. T. XXXVI. (Avr. 1790.)S. 256 u. Gren a. a. O. II. 437445. Kästners Bei-träge II. 227. Schlägt man (nach Kirwan) Stahl undStein unter Wasser zusammen, so schmelzen dieentstehenden Funken , die kleinen Stahltheilchen zwarauch (648), aber ohne sie zu verbrennen. Mehr clec-trischen Lrsprungs als durch Wärme hervorgebrachtscheint das Licht zu seyn, welches Fletcher (Ni-cholsons Journ. of Chemistr. etc. 1803. IV. 280) u.R eher (Gilberts Annal. VIIJ. 336 u. XVII. 23.),und früher schon Polhem (Kästners Beitr. II. 225)an einigen Win d büch sen sahen, wenn sie starkgeladen nbgeschossen wurden; vergl. auch Weber inGilberts Annal. XI. 544. Wolf ebendas. XII. 608.