Von dem Lichte.
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Jos. Transact. 1792. P. T. 28- ff. übers, in GrensJonrn. d. Phys. VII. 55. ff.} verbreiten sehr verschie-dene Körper ein mehr oder minder gleiches (gewöhn-lich rothes) Licht, wenn sie fein zertlieilt, an einemclunkelen Orte, auf eine dicke eiserne oder erdene(aus der gebrannten Mischung von Thon und Sandverfertigte), bis unterhalb dem Rothgliihen erhitztePlatte, gestreut werden. Die Erdarten und die Me-talle entwickelten unter diesen Umständen, ein mehrw eisses, Granit, reiner Kalk und Flufsspath einblaues oder b la ul i clt wei s s es Licht. Die Apatiteund die Flufsspathe, unter den lezteren vorzüglichdie grünen und violetten leuchten massig erhitztsehr stark, theils mit grünlichen, theils mit bläulichweissem Lichte, jedoch dürfen die lezteren nicht voll-kommen geglüht werden , wenn sie dieses Phänomenöfters gewähren sollen. Wahrscheinlich ist das Leuch-ten der Flufsspathe zugleich durch Oxydation begrün-det; Deeametiiekie sah erhitzte Neutralsalze; Keys-eer erhitztes Marienglas und Razoujviowsky erhitztenQuarz leuchten. — Werden nach W. (a. a. O. VIII.97--100.) u. a. geschmolzenes Fett und ähnliche Sub-stanzen, so wie auch Schwefelsäure bis zum Siedenerhitzt, und dann entweder für sich oder mit hartenKörpern, Sand, Kiesel etc. heftig geschüttelt (also ge-rieben), so leuchten sie ebenfalls, wobei wahrschein-lich gleichzeitige Electricitälsentwickelungen Stattlin-den. Werden Demante, Zirkone, Bergkrystal-1 e, Quarze, Amethyste, Feuersteine und C o -cholonge (nach Lichtenberg ), verschiedene Kalk-arten (nach Sewergin), Picnitte, rothe (ScharPen-herseu) Blende, (nach Hofbunn) Feld spat he,w. m. andere harle Fossilien aneinander gerieben, so