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der Sonne (und jedem leuchtenden Körper) ohnge-fälir so abgestossen werde, wie sich die feindlichen Poledes Magnets von einander entfernen. Vergl. Vol-taire Raison par Alphabet. Art, Genese, et questionssur l’Encyclopedie. In neueren Zeiten hat sich vor-züglich A. N. Scherer für die Immaterialität desLichtes erklärt (dessen Nachträge zu den Grundzü-gen der neueren chemischen Theorie, Jena 1796 S;18—185), indem er es für ein Phänomen an denin Activität befindlichen Körpern hält; eine Meinungder ich mich zum Theil angeschlossen habe (Käst-ners Grundr. d. Chemie. I. Thl. 27a ff.) Allgemei-ner sowohl bei früheren als auch bei jetztlebendenPhysikern ist die Annahme der Materialität des Lich-tes , welche das Licht als etwas Selbstständiges, Ge-sondertes oder Sonderungsfähiges betrachtet. Alle Na-turforscher, welche sich Körperlichkeit und Geistig-keit nicht als relativ entgegengesetzte Zustände einesund desselben Seyenden, sondern als absolute Gegen-sätze des Seyns dachten, haben dieser lezteren Ansichtdes Lichtes gehuldigt. Dahin gehören vorsiiglich Gal-lilei, Kepler, Neu ton, Boyle. Ohnerachtet, Neu-ton (dessen Optiks. Lond. 1701. 4. Optice sivede reflexionibus, refractionibus, inflexionibus et co-loribus lucis libri III. Lat. redd. Sam. Clarke. Lon-don 1706. — Laus, et Genev. 1740. 4.) sich nichtsowohl auf Hypothesen über die Natur des Lichteseinliefs, als sich vielmehr nur bemühte durch schonvorhandene Erfahrungen und neue Vers., das Daseynder Eigenschaften des Lichtes zu erforschen und sodie Gesetze der Fortpflanzung und etwaigen Verände-rung desselben auszumitteln, so hat man dennoch dassog. Emaaatioüs- oder Einissionssystexn ihm