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2 (1810)
Entstehung
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736
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III. Theil. IX. Capitel.

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meter, d. i. ein einfaches mit einer oder mehrerenSaiten (Monochord, Dichord, Telrachord etc.) bezo-genes Instrument; wo die I. äugen durch verschieb-bare Stege gegeben , und durch parallel mit den Saitenangebrachten Längenscalen, so wie die Dickendurch Micrometer (Lüdickes Micrometer zur Mes-sung der Durchmesser dünner Saiten, in GilbertsAm. I. 157.) und die Spannungen durch Gewichtegemessen werden. Durch ähnliche Versuche hat manauch das Verhältniis der Schwingungszahlen der ver-schiedenen Töne d. i. die Temperatur (Tempera-menUun) ausgemittelt. Ungleichschwebende Kirn-BERGERSche und gleichschwebende oder mathemati-sche Temperatur: Unterschied derselben. Kirnbek-gers Kunst des reinen Satzes in der Musik. Berlin1771. 4.

4) Machen zwei Saiten in gleichen Zeiten igleich-viel Schwingungen, so haben sie den Einklang;macht hingegen die eine Saite noch einmal sovielSchwingungen als die andere, so giebt sie die Ober-octave des Grundtons (Tonica) der anderen Sai-te; ein Fall der z. B. eintritt, wenn die Saite beiübrigens gleichen Umständen halb so lang ist, als dieandere. Hat die kürzere§ der Tange der anderenSaite (macht sie also ih derselben Zeit 5 Schwingungen,in welcher diese andere 2 macht), so giebt sie dieQuinte des Grunchons (Dominante)- der längerenan. Hat sie der Länge, so giebt sie die Quarte desGrundions (Unter domin ante) jener Saite. Diegrosse Terze wird an der kürzeren Saite angegeben,wenn ihre Länge 4 ; die kleine Terze wenn sie \;die grosse Sexte, wenn sie |; die kleine Sex-te, wenn sie ; die Obrrduurlecitne, oder die