■' Von' dem Schalle.
7.V7
Oheroctave der Quinte, wenn sie -§•; die Ober-d e c i m e - S e p t i in e, oder die doppelte Octaveder grossen Terze, wenn sie ■§ von der Länge derden Grundton angebenden Saite beträgt. Die gewöhn-lichen Töne der Musik beschränken sich auf die 4Octaven; Bal's: C bis LI, Tenor: c bis h, Alt: vbis h', Diskant: c"bis h''. — Ueber die Flöhe derTöne in verschiedenen Gasen, veröl. 1 1 er olle inGilberts Ann. III. 195. Eine zwischen zwei Wir-beln gespannte Saite wird durch Wärme ausge-dehnt und dadurch Schläfer; während eine Luft-säule erwärmt elastischer (gespannter) wird; undmithin während die Saite einen mehr niederen,diese einen höheren Ton giebt.
5) Gewöhnlich bedient man sich bei Saiteninstru-menten nur derjenigen Schwingungsart, wo die Saiteganz schwingt; seltener macht man auf der Geigeund dem Violoncell bei dem Solospielen Gebrauchvon den höheren Tönen, wo sich die Saite in ali-quote Theile eintheilt. Man nennt sie Flageolett:Töne; Chladni a. a. O. §. 55. Die Töne der Aeols-harfe, und der Riesen- oder Wetterharfe, Wodie Saiten oder Dräthe durch Luftzug in Bewegunggesetzt werden, beruhen ebenfalls auf solche Tramsver-salschwingungen der Saiten, die sich, je nachdem sieverschiedentlich vom Winde getroffen werden, in einegrössere oder kleinere Anzahl aliquoter Theile abtheilen.Daher die grosse Mannichfnltigkeit ihrer Töne. Geh-lers phys. Wörterb. Art. Aeolsharfe und Wetter-harfe. — Ueber Tonleiter;' harte und weicheTonart; Accorde; Consonanzen und Disso-nanzen; Melodie; Combinationstöne; denGesang der Vögel etc. mündlich. — Geiiler a. a. O.Art. Ton; Sulzers Theorie der schönen Künste;(Juladni a. a, O.
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