III. Tiieil. IX. Capitel.
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sen — Ueber die besondere Gegenwirkung in klin-genden Scheiben , wodurch an gewissen Stellen Slaub-massen angehäuft werden, und die Form der Hyper-bel etwas unregelmässig wird; a. a. O. S. 255 u. 255.— Operirt uian in den vorhergehen Vers, zur Dar-stellung der Klangfiguren, statt des Sandes etc. mitBärlappsaamen, so wird man dadurch in den Standgesetzt, jene untergeordneten Schwingungen undSclnvingungfknoton der Scheibe zu bemerken , diedenen der rnit Bärlappsaamen bestäubten klingendenSaite (S. 724) ähneln; und hyperbelförmige S t a ub -er höh ungen bilden a. a. O. 25Ö.
5) Nach O’s. Beob. hängt der Staub in den Klang-figuren fester an der Tafel, als in den übrigen Stel-len; ein Ankleben welches mit der eleclr. Anziehungleichter Körperchen Aelmlichkeit zu haben scheint;vergl. S. 701 u. 712. O. vermuthet das die Knoien-stellen negaiiv electrisch geworden sind, während dieschwingenden (leeren) Stellen positiv electrisch wur-den. a. a. O. S. 248.
(i) Die Schwingungen der Glocken und überhauptgekrümmter Flächen , ähneln denen einer rundenScheibe, bei welchen sich sternförmige Figuren zei-gen Die Glocke etc. theilt sich nämlich in 4, 6, 8,oder nachdem sie grofs und d$nn genug ist, über-haupt in eine grade Zahl von schwingenden Sectoren,welche durch Knotenlinien von einander getrenntsind, die sich sämmtlich oben im Gipfel der Glockedurchschneiden. Vergl. Chladni a. a. O. §. 166 —17g u» S. 698 dies. Grundr.