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Iil. Tlieil. IX. Capitel.
eine Weise in Schwingung, z. 13. durch Streichenmit einem Violinbogen, so werden alle Papier-streife, der einzige in C (und wenn in Beiner lag auch dieser) ausgenommen,von der Saite herabgeworfen werden; zum Be-weise, dafs die Stelle C, gleich der durch Unter-stützung gedämpften B, ruhet, während die an-deren Saitentheile särnmtlich schwingen. Aendertman diesen Versuch dahin ab, dafs man dieSaite in mehr als drei z. B. in sechs gleicheTh eile abtheilt, und wird dann unter übrigensgleichen Umständen der nächst A gegebene Tliei-iungspunct, also in der obigen Fig. der Puncta unterstützt , und Aa in Schwingung gesetzt,so wird die Seite in aBbC und c ruhen, wäh-rend die übrigen Theile, gleich den zwischenAa ursprünglich schwingenden oscilliren. Unter-sucht man aber die Ausdehn iings rieht ungender zwischen den RuhepuncLen vorhandenenschwingenden Theile genauer (z. B. auf S. 69 bangegebene Weise), so findet man dafs siewechselseitig entgegengesetzt sind, wiedieses die krumme Linie der gen. Fig. anzeigt.Setzt man nämlich durch Streichen den erwähn-ten Theil der Seite nach « zu in Bewegung, sowird der Theil /3 a nach cc und dadurch noth-wendig der Theil ae nach ad' gezogen, und derruhende Theil a verhält sich zu denen ihm zur