Von dem Schalle.
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Schallslralen , werden auch bei der gröbsten Divergenzso zurückgeworfen, dui’s sie in f Zusammentreffen;weil den Eigenschaften der Ellipse zufolge, der Win-kel m in jedem Puncte der Ellipse, dem Winkel ngleich ist. — Merkwürdige Schallzurückwerfungender Art in der Kuppel der Paulskirche zu Lon-don; im Pantheon zu R o m, in einer Galle riezu Glocester, in der Cathedralkirche zu Gir-gente in Sicilien, das sog. Ohr des Dionxsius(Grolta della favella) in den Steinbrüchen zu Syra-cus etc.; vergl. Chladni a. a. O. §.1210. Berücksich-tigung der Zuriickvverfungsgesetze des Schalles, beiErbauung der Sprachsäle; der Theater, Concertsäleetc. a. a O. §.217 ff. und Rhode: Theorie der Ver-breitung des Schalles für Baukünstler. Berlin lgoö.8 L, Catel: Vorschläge zur Verbesserung der Schau-spielhäuser. Berlin 1802. 4. Euler a. a. O. u. ejusd.de motu aeris in tubis, in Nov. Comment. Acad. Pe-trop. toin. XVI.
D) Von den Schrei ngungs kn oten.
§. 142.
XXXXIil. Vers. Eine an ihren Ende befe-stigte angespannte Saite (des Mono chords) wieAD (Taf, IU. F. 1 b.), theile man durch diePuncte B und C in drei gleiche Theile, unter-stütze sie miueLst eines Stegs in ß, und behängesie vorzüglich in C mit kleinen winkelförmiggebogenen Papierstreifen; bringt man nun denmit AB bezeichnten Theil der Saite auf neend
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