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III. Theil. IX. Capitel.
des Sprachrohrs hyperbolisch zu krümmen, so dafsdie Achse des Rohrs die Asymptome der Hyperbelwürde) und des J. M. Hase (de tubis stentoreis.Lips. 171g. 4.: das Rohr aus einem elliptischen undeinem parabolischen Stücke zusammenzusetzen, sodafs während der Mund in dem einen Brcnnpuncteder Ellipse angesetzt wird, der andere Brennpunctzugleich derjenige der Parabel wäre) gestalteten Sprach-rohre den LAMBEr.TSchen nachstehen. Auch wirdzum Theil hierdurch Hassenfp.ats Meinung (Gm"berts Ann. XIX. 145.)- widerlegt, der zufolge dieWirkung blofs in (durch Luft Verdichtung) verstärk-ter Luftschwingung bestehen soll. Leber das sogen.Horn Alexander des Grossen; vergl. Hutii a. a,O. Verstärkung des Kanonendonners durch Sprach-rohre, Benutzung dieser Vorrichtung zu Signalen. —Abbildungen verschieden gestalter Sprachrohre lindensich in den Transact. philos. N. 141. oder in Lowthorps Auszug Bd. I. 505. — Vergl. Chladni a. a. O.§. 208.
4) Aus der Zurückwerfung der Schallstralen erklärtsich auch die Wirkung des Sprach ge wölb es (For-nix acustic'us) oder der Spraclisäle. Indem die Deckeund wo möglich auch die Seilenwände eine ellipti-sche Gestalt haben, werden sie als Ellipsoid die auseinem Brennpuncte divergend ausgehenden Schallstra-len, in dem anderen Brennpuncte vereinigen; unddaher die in der Gegend jenes Brennpunctes (leise)ausgesprochenen Worte, nur in diesem Brennpunctevon einer zweiten sich hier befindenden Person deut-lich vernehmen lassen. Tab. III. F. 17. stellt einesolche Wölbung dar; F ist der erste und f derzweite Brennpunct, und die in F entwickelten