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2 (1810)
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III. Theil. IX. Capitel.

führt, so scheint daraus liervorzugehen, dafs die Schall-geschwindigkeit in einer elastischen Flüssigkeit nichtblofs von der specifischen Elasticität, sondern auchvon dem chemischen Werthe des Mediums und vonseiner eigenthümlichen electrischen Spannung ab-hänge; die, wenn sie auch durch die räumlichen(Zusammendriickungs und Ausdehnungs-) Aenderun-gen während der Schalleitung rnodificirt werden soll-ten (vergl. S. 70t unten) sich doch nach jeder voll-brachten Schwingung wiederum lierstellen, und alsoder folgenden Schwingung dieselbe (die Schallleitunghemmende oder beschleunigende) Kraft entgegenstellen,die sie der ersten darboten. Maunoirs und PaulsVers, über die Veränderung der Stimme durch Ath-mung des ' Wasserstoffgases ; in Gilberts Annal. 11 .205. v. Arnims Vorschlag, die Güte des Wassersloff-gases durch die Höhe des angegebenen Tones, mit_telst eines dazu eingerichteten Apparats (Hydroge-liometer) zu messen; ebendas. III. Bd. 200.

11) Nach v. Arnim (Gilrerts Annal. IV. 1 St.)steht die Stärke der Fortpflanzung des Schalles durchverschiedene homogene feste Stoffe, im Verhältnil'sihrer Unverschiebbarkeit, womit noch A. Kihcher(Musurgial. I. sect. 7. cap. 7.) Winkler (de rationeaudiendi per dentes. Lips. 1759), Herhold (ReilsArchiv IN. 1.78) Hook (in der Vorrede zu seinerMicrogtaphia), und Wünsch a. a. O. zu vergl. ist.Vidkons in Paris angeslellte Versuche, um Taubendurch Ansetzung eines Stabes an die Zähne Worteund Töne vernehmlich zu machen, vergl. Musikal.Zeit. 1801. N. 4. u. Voigts Mag. III. 5 St. EulerEclaircissemens sur la generation et sur la propogationda son §.15- in Mein, de JAcad, de Berlin 1765.