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III. Theil. IX. Capitel.
haupt Acustik (von axoveiv hören) oder Plionik(von &a:vY\ Stimme, Laut, Ton) genannt, unddie meisten übrigen in der Lehre vom Schall ange-nommenen Kunstausdrücke, sind von diesen Wörternhergenommen; z. B. Diacustik d. i. die Lehrevom gebrochenen Schalle, Katacustik die Lehrevom gebogenen Schalle, Otacustik die Lehre vonden verschiedenen Arten den Gehörsinn zu verstär-ken oder ihm zu Hülfe zu kommen.
B ) Von der Erregung, Verstärkung und Fortpflan-zung des Schalles.
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Jede Schallschwingung eines elastischen Kör-pers wird zuförderst durch eine von aussen kom-mende Bewegung veranlafst, — indem er diezunächst an def berührten Stelle in seiner Gestaltund Raumerfüllung hervorgebrachte Veränderungwieder herstellt, und dadurch in seinen übrigenMassentheilen bewegend fortwirkt, gelangt erzur Schallschwingung; deren Energie von derGrösse der schwingenden Masse und deren spe-cifischen Elasticität, und von der Geschwindig-keit des schallenden Körpers abhängt.
1) Ueber Entstehung und Fortpflanzung des Schallesim Allgemeinen vergl. S. — 148 u. Ch. F. Wünsch'
Nachricht von einem Versuch, welcher lehrt, dafsder Schall durch feste elastische Körper unendlich ge-schwind, oder doch eben so geschwind als das Licht,sich bewegt; in der Samml. der deutschen Abhandl.,