Von dem organischen Processe. 69S
gen, epidemische Veränderungen, Wirkungen der Arz-neimittel und Gifte); über das Leituugsvermögen deranorganischen und organischen Körper für Contagienund specif. Gifte; über saure Räucherungen, über dierelative Unzerstörbarkeit einiger Ansteckungsstoffe(welche Gährung und Entmischungen ohne Verlustihrer nachtheiligen Eigenschaften erleiden können ). —Die weitere Untersuchung des organischen Processesund seiner mannichfaltigen Modificationen, gehörtfür die Physiologie im engeren Sinne, vergl. S.51.— Ausserdem sind zur näheren Belehrung über dieeinzelnen Gegenstände dieses Cap. die S. 11. 18- ai.gi. 529 — 550 angef. Schriften zn benutzen.
§• » 37 .
Indem wir uns schon in den lezlen §§. desersten Cap., von den Untersuchungen des allge-meinen Bestehungsgrundes materieller Wesen, vonder Schwere als allgemeinstes Anziehungsphä-nomen, zur Nachforschung derjenigen Ursachenwendeten, welche jene Veränderungen und Ver-schiedenheiten hervorbringen, die wir mit Hülfeunserer Sinne an den einzelnen Stoffen und Kör-pern wahrnehmen, und indem wir uns bemühtendas Gemeinsamere von dem Besonderen trennend,durch genaue Beachtung der Ausnahmen, die spe-ciellen Bestehungs- und Veränderungsgesetze ma-terieller Wesen kennen zu lernen, stiessen wirhäufig auf gewisse Sinnesverhältnisse zur Aussen-welt, die an und in den Körpern nur durch im-materielle Einflüsse hervorzugehen scheinen, und