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II. Theil. VIII. Capitel.
uns mehr als irgend eine der anderen Naturer-scheinungen (die Functionen organisirter Wesenausgenommen) daran verhinderten, die Natur,für die Zeit der Untersuchung als etwas blofs Ge-genwärtiges , nicht in fortschreitender Entwicke-lung Eegriffenes zu betrachten. Es sind diesesdie Phänomene des Lichtes und der Wärme,deren Untersuchung uns jetzt um so leichter wer-den dürfte, da wir bereits früher Gelegenheit ge-habt haben, besonders in den vier vorhergehen-den Cap., die Bedingungen ihres Entstehens, zu inTheil auch die ihres Verschwindens kennen zulernen. Da ferner diese Phänomene sich unserenSinnen als Bewegungsverhällnisse darstellen, dieriicksichtlich der Richtung und des Erfolgs fürdie Materie in der sie sich zeigen, der Schwererelativ entgegengesetzt, nämlich ausdelmend sind,so weiden wir ohnstreiti» unsre Erforschung überdie Natur dieser Phänomene um so mehr vorberei-ten, -wenn wir uns nochmals zur Untersuchungder in oscil liren der (vergl. 144) Bewegungsich befindenden (elastischen) Körper wenden, in-dem wir hier die Gesetze aufsuchen, nach denenmit Contraction abwechselnde Ausdehnung inverschiedenen Körpern hervorgebracht, verändertund modificirt wird. Einstweilen vergl. man nochS. 14"™ 17. Cf». 80 —ßi. 83. 141 — 142. u* f.