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Von dem organischen Processe.
Wahlverwandtschaft, merkbarer Winterls Band dar-auf hin, am bestimmtesten die Idee der Weltfeele,und Schellings Copula; vergl. 84 — Ist aber dieEinheit der Organismen nur durch die Organismenals bestehende Ganze denkbar , so folgt ganz vonselbst, dafs inan sie nicht in einzelnen Theilen desOrganismus suchen kann, und daher hie und da vor-kommende Ausdrücke wie Pflanzengeist (stattPflanzenduft) etc. nur ebenbildlich zu nehmen hat;aber es folgt nicht, dafs bei der Zerstörung desOrganismus die Seele absolut vernichtet (nicht seyendgesetzt) werde, sondern nur, dafs sie als Einheit riesbestimmten Organismus zu bestehen aufhöre.
4) Jede Organisation behauptet eine eigentlhimlicheWirkungssphäre, mehr oder weniger von der Aussen-welt getrennt, in sich' eine neue Welt bildend. Indieser relativen Isolation hört sie aber nicht auf, mitihrer Aussenwelt in Verkehr zu stehen, und im All-gemeinen drückt sich das Verhältnis jener zu dieser,als Erregbarkeit (Incitabilitas) aus; jedoch nichtals eine aus dem Gegensatz von zwei Kräften ent-springende-Nothwendigkeit (wie dieses bei den che-mischen Verhältnissen der Stoffe der Fall ist),sondern als ein Vermögen des Organismus,durch welches alle Einwirkung auf ihn vermitteltwird , ohne dadurch seiner Selbstständigkeit Eintragzu thun (S. 95). In sofern die Erregung Bewegun-gen veranlafst, oder in sofern diese (mittelst schonvorhandenen Gegensätzen) aus der eigenen Thätig-keit des Organismus hervorgehen, nennet man jenesVermögen auch Reizbarkeit (Irritabilitas), unddie Producte der Wechselwirkung der Pieitzbarkeitund der Aussenwelt Reitze, so wie den Einflufs der
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