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2 (1810)
Entstehung
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680
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III. Tlicit. VII. Capitel.

und vorzüglich gehört hieber die Aufrechthaltung desSauerstoff- und Stickstoffverhältnisses der Atmosphäre(vergl. §. 151.), u. m. dgl.

2) Die organische Einheit kann nicht mitder Schwere verglichen werden; jene zeugt von ei-ner über das Masseseyn hinausgehenden, diese voneiner nur auf die Masse bezogenen Thätigkeit. Wennwir uns daher auch in den Anziehungsphänomenender Coliäsioj^ (der specifischen Schwere), der Cohä-renz und^s Magnetismus, der Electricität und desChemismus, ebenso viele in ihren Richtungen ver-schiedene -Schweren denken wollten, so verbieten unsdennoch Erfahrung und aus dem eigenen Ich ge-schöpftes Wissen, die organische Einheit mit diesenKräften gleichzustellen; w'ohl aber läfst es sich denken,dafs die organische Einheit einer stufenweisen Ent-wickelung fähig sey, und dafs sie, jene Kräfte mehroder weniger unterordnend, unserem erkennenden Gei-ste, in verschiedenen Momenten, selbst anscheinend un-ter der Form jener Kräfte sich darzustellen vermöge.

5) Wir dürfen ferner dieses phychische Verhält-nifs organisirter Wesen, nicht mit dein rein geisti.gen denkender Wesen verwechseln; dann w-ie hochwir auch den Werth der Seele organischer Indivi-duen anschlagen, so ist sie ( als solche, als organischeEinheit) doch nur dort denkbar, wo die Stoffe wirk-lich organisirt liervortreten, während es sich denkenläfst (und in den Momenten der Begeisterung geschauetwird) dafs der Geist zur Behauptung seines Daseynsder körperlichen Einheit nicht bedürfe. Vergl. S.

2 u. 4. Jenes psychische Verhältnifs wurde schon frühevon den Naturforschern geahndet, vergl. S. g8 48;in neueren Zeiten, deutete unter anderen Bes.omjl.nns