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2 (1810)
Entstehung
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672
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II. Tlieil. VII. Capitel,

C 73

hundert folgendes Grundstoffverhältnifs: Stickstoff16, Kohlenstoff 59, Sauerstoff 34 und Was-serstoff g.

2) Ausser der Salpetersäure sind noch folgendeSäuren der Aetherbildung fähig: a) die Schwefel-

säure, wobei sich etwas gewürzliaftes ätherischesOel (Ol. Vini) Harz, Kohle, Wasser, Kohlensäure,Essigsäure, Kohlenwasserstoffgas und schwefliclite Säurebilden; und anfänglich ein eigentümliches Gasge-misch , vorzüglich aus aufgelöstem Aether, Alkoholund Kohlenwasserstoffgas bestehend (Koliligt-ölich-tes Wasserstoffgas) entwickelt wird, welches sichdurch Mischung mit oxygenirter Salzsäure zum Theilin schweres ätherisches Oel verwandelt; b) dieSalzsäure welche in bedeutender Menge von densich bildenden merkwürdigen Salzäther aufgenom-men wird, der unter allen der flüchtigste abernicht der specif. leichteste ist, und die Salzsäure imabgestumpften Zustande enthält, weshalb er aufkeine Weise salzsauer reagirt wird, hingegen verbranntsogleich gasförmige Salzsäure in grosser Menge ent-wickelt; c) die Essigsäure, welche [einen durchAlkalien und Luftberührung sehr bald .sauer werden-den, sehr leicht zersetzbaren Aether liefert; d) dieFlufssäure, deren Aether dem Essigäther gleichkommt, und blofs aus dem Alkohol abzustammenscheint; und e) die Phosphor säure, deren Wir-kung auf den Alkohol sehr unvallkommen ist. NachT. v. Saussure geben 100 Th. Schwefeläther 5,90Kohlenstoff 22,0 Wasserstoff, 19,0 Sauerstoffund vielleicht eine Spur von Stickstoff. Nach Tiie-nard der Salzäther: 39,45 Salz säure Masse, 36,61Kohlenstoff, 10,64 Wasserstoff, 25,30 Sauer-