Von d. chem.Processen, unterwerft}. Stoffen. 66i
kohlensaures Ammoniak, Wasser, empyreu-matisclies Oel, schwere brennbare Luft und Stick-gas. Ueber die Verkohlung des Holzes, des Torfesund der Steinkohlen im Grossen; über die Theer-schwelerei, Kienrufsbrennerei (über die Bereitungder schwarzen Tusche), Therrnolampen etc.; überdie Destillation des sogen. Hirschhornöls, und desdaraus zu gewinnenden ätherischen (DipPELSchen)Oels, des Ammoniaks Behufs der Salmiakfabriken etc.;über die Erzeugung der blausauren Alkalien,durch Behandlung thierischer Massen mit fixen Al-kalien bei höherer Temperatur (sonstige Erzeugungendes Ammoniaks und der Blausäure aus anorganischenStoffen und Mischungen), über die Bereitung desBerlin erblaus etc. mündlich. — In verschlosse-nen Gefässen erleidet die reine K o li 1 e selbst beisehr starker Erhitzung keine weitere Veränderung,ausser das sie Iv oh 1 en w as s er s t o ff gas (in Verbin-dung' mit etwas Kohlensäure) entwickelt, welchesvon einem Hinterhalt von Wasser abgeleitet werdenkann. Bei gewöhnlicher Ofenhitze kommt sie in ver-schlossenen Tiegeln gar nicht einmal zum Glühen,und nie zum Schmelzen. Einige Physiker wollenmittelst eines Brennglases, aus reiner (im luftentleer-ten Gefässe erhitzten) Kohle obige Gase fortwährenderhalten haben, bis endlich reine Asche zurückblieb; w r ogegen indefs neuere Beob. streiten. Ver-brennt man hingegen die gewöhnliche Kohle beimZutritt der Luft, so hinterläfst sie Asche, welche beiden Pflanzenkohlen gewöhnlich aus Kohlensäure hal-tigem Kali (über Pottaschenbereitung) Kohlehaltigem kohlensaurem Kalke; Kieselerde, etwas Ei-sen oder Mangan, und einigen schwefelsauren und salz-