Von d. chem. Processe u. unterwerft). Stoffen, C41
besten, jedoch auch 37 Tage hindurch im [relativluftleeren Raume des Recipienten der Luftpumpe, inwelcher [Zeit sie zwei mal leuchteten. Die Flufs-krebse leuchten im Brachmonat während der Be-gattungszeit (vergl. Roziers Observ. phys. etc. T.XXVIII. S. 67), die Eidechseneier, wenn sie ge-schüttelt werden (vergl. Grindel im Naturfor-scher St. III. S. m8), einige Wurmarten , vorzüglichFische (besonders der Weifsfisch, die Makrele,der Häring und der Dorsch) wenn sie in Fäul-nifs übergehen. „Taston (Phil. Transact. LIX. 446)und in neueren Zeiten Kulme (ebend. 1800. p. 1G1)fanden, dafs eine halbe Drachme jener Fischsubstanzin eine Flasche mit zwei Unzen Seewasser, oder miteiner Lösung von einer halben Drachme Kochsalz,oder mit zwei Drachmen Bittersalz (schwefelsaurerTalk) in reinem Wasser, begossen, an einen dun-keln Ort hingestellt, nach Verlauf von drei Tagen,auf der Oberfläche der Flüssigkeit einen leuchtendenRing bildeten; geschüttelt, verbreitete sich das Leuch,ten durch die ganze Masse und hielt mehrere Tagean. Massige Hitze vermehrte es, durch Siedhitzewurde es zerstört. Auch schwand das Leuchten beieinem Zusatze von concentrirten, wässrigen Lösungendes Kalks, der kohlensäure, der Hydrothionsäure, derübrigen Säuren und Alkalien , des salzsauren Ammo-niaks, oder Salmiaks, des Kochsalzes, und des schwe-felsauren Talks; so wie auch durch Vermischung mitgegohrnen und geistigen Flüssigkeiten, kam aber wie-der zum Vorschein, wenn man die Flüssigkeit mitWasser verdünnte.“ — Feuchtes faules Holz ( des.sen Leuchten schon Plinius kannte) die im gleichenZustande sich befindenden Wurzeln der Vale-
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