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II. Theil. VII. Capitei.
6) Eine allgemeine Betrachtung der thätigen Natur,zeigt dem unbefangenen Blicke des Forschers deut-lich, dafs die Natur stets auf Entwickelung des Man-nichfalligeren aus dem Einfacheren hinausgeht, unddafs Darstellung entgegengesetzter Qualitäten in demrelativ einfacherem Stoffe, auch in den chemischenErscheinungen diesen allgemeinen Gang der schaffen-den Natur bezeichne; dort wo wir daher chemischeEinungen und Ausgleichungen bemerken oder veran-stalten, versetzen wir die bei diesen Einungs - undAusgleichungsprocessen thätigen Glieder, in einenmehr oder weniger gezwungenen Zustand, den (ge-wöhnlich schon während der Einung) allgemeineKrafteinflüsse, z. B. electrische Erregungen wiederaufzuheben streben. Hier mündlich über Wintf.rlsu. a. Meinungen, dafs das Licht, als individualisi-rendes Princip dazu diene, die Strebungen zur Ein-heit und Gleichheit in der Natur zu hemmen oderzu begrenzen. Vergl. dessen Darstellungen der vierBestandteile d. anorg, Nat. etc, S. 5Ö5—457.
E) Von der Losung ( So lut io).
§. 12 7 -
XXXVII. Vers, Drei kleine zwei bis dreiUnzen Wasser lassende Gläser, fülle man mitreinem (destillirtem) Wasser; in das ersteschütte man Zinnspäne, in das zweite gepul-verten Schwefel, in das dritte reinen Quarz-sand; und untersuche das Wasser nach einigerZeit: es wird vollkommen unverändert geblieben