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2 (1810)
Entstehung
Seite
617
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Y r on cl. ehern. Processe u. untenverfb. Stoffen. G17

seyn, und auch durch Erhitzung der Gefässenichts von dem Metalle, Schwefel oder Kieselin sich aufgenommen haben, woraus sich dieUnlöslichkeit dieser Substanzen in Wasser ergiebt.

1) Sämmtliclie Metalle, reine Kohle und De-mant, Schwefel und Phosphor, und sämmtliclieErden sind für sich im Wasser unlösbar.

§. 118.

XXXVIII. Vers. In auf gleiche Weise wieim vorigen Vers, vorgerichtete Gläser schütteman, in das erste nach und nach tropfenweiseein Loth concentrirte Schwefe Isäure (Vitriol-Öl), in das zweite ein Loth frisch gebrann-ten Kalk, in das dritte eben soviel Pottasche(unreines Kali), in ein viertes eben soviel kry-stallisirte schwefelsaure Talk erde (Bitter-salz), und in ein fünftes eine gleiche Mengegrünes schwefelsaures Eisen (Eisenvitriol):die S ch av e fe 1 s äu r e wird sich unter Erhitzungmit dem Wasser zur klaren, sauren Flüssigkeit(verdünnte Schwefelsäure) thermischen, der Kalkzum Theil im Wasser zur wasserhellen Flüssig-keit (Kalktvasser) lösen, und sich dabei starkerhitzen, die Pottasche sich dem gröbstenTheile nach lösen, und sowohl diese Lösung alsauch die des Kalkes, wird alkalisch schmecken,von der verdünnten Sclrwefelsäure geröthetes Lak*muspapier wiederum blau, Rhabarbertinctur oder