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2 (1810)
Entstehung
Seite
615
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Von d. ehern. Processe u. unterwerft». Stoffen. 6i5

L) Mehrfache Verbindungen anorganischer ähnlicherStoffe unter sich, oder mit aus dem Organischenabstamnienden Stoffen.

M) Chemische Verbindungen organischer Stoffe untersich.

N) Lösungen fester Stoffe in Wasser, derselben in Wein-geist und in anderen Flüssigkeiten ; der verschied.Mischungen. Verbindungen tropfbarer Flüssigkeitenunter sich. Verschluckungen (Absorbtionen)der Gase durch liquide Stoffe; Einsaugungen derGase durch feste Stoffe z. B. durch Kohle.

Je weiter herab, je mehr findet man die Mischungs-bestandteile gleichsam nur in Spannung gehalten,statt dafs sie bei oE und Wasser vollkommen insich ausgeglichen sind. Im Allgemeinen kann mansagen; dafs diese chemische Spannung bei zweizu vergleichenden Mischungen tim so mehr differire,je mehr die eine dieser Mischungen durch vollen-dete Auflösung, die andere durch an Adhäsion gren-zende Lösung entstanden ist.

5) Beispiele dieser Mischungen haben wir bereitsfür A, B , C und D im vorhergehenden Cap. kennengelernt. Für die übrigen dienen Erläuterungen durchanzustellende Versuche. Häufig betrachtet mandie organischen Massen als chemisclte Gemi-sche, riicksiclitlich ihres Bestehens den Salzen etc.ähnlich; im Falle, dafs man dieser Meinung (diewohl offenbar ein Fehlgriff ist) beizustimmen keinBedenken tragen sollte, kann man von jenen Massensagen, dafs sie im Verhältnifs ihrer Zusammengesetzt-heit zerlegbarer werden, und in Hinsicht der Anzie-hungsenergie ihrer Bestandiheile, etwa denen unterN angeführten Verbindungen ähneln.