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2 (1810)
Entstehung
Seite
614
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II. Theil. VII. CapiteL

durch allgemeine Potenzen. Z. B. oE entstellt aus den(möglichst heterogenen) + und E, ist aber durchblosse Reibung der Isolatoren, oder durch die ge-genseitige Berührung heterogener fester Leiter schonzersetzbar. Das Wasser wird durch die Eleclricitä-ten, so wie durch eine Menge einzelner brennbarerStoffe leicht zersetzt etc.

5' Je weniger chemische Qualitäten ein Körperzeigt, um so mannichfaltiger können die Mittel seyn,um ihn zu zersetzen. Das Wasser gewährt wiederumein passendes Beispiel, während für die so bestimmtc.haracterisirten Metalle noch kein genügendes Ver-fahren zu ihrer Zerlegung bekannt ist. Relativ qua-litätslose Substanzen wie das Wasser z. B., sind zu-gleich diejenigen, welche am allgemeinsten verbreitetund in grosser Menge Vorkommen. Auch bemerkenwir an ihnen, dafs sie im Verhältnifs ihrer unbe-stimmten Beschaffenheit (Unentschiedenheit) zugleichleichter von Organismen assimilirt werden können.

4) Vergleichen wir die verschiedenen M is ch ungs-arten, so finden wir, rücksichtlich der Innigkeitder Mischung ohngefähr folgende Abstuffung.

A) + und E zu oE.

B) Oxygene und Hydrogene Wasser.

C) Oxigene und brennb.Basen Oxyden und Säuren.

D) Hydrogene u. brennb.Basen llvdrogenirten Stoffen.

E) Hydrogene u. mehrere in Zusammenges. brerm-

sich heterogene Stoffe. baren Bildungen.

F) Säuren und Alkalien

G) Säureji und Erden

H) Säuren und Metalloxyde alzen.

1 ) Alkalien und Metalloxyde /

K) Erden und Metalloxyde metallhaltigen Erden.