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2 (1810)
Entstehung
Seite
613
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Von d. chem. Irocesse u. unteiwerfb. Stoffen. 6i3

seitig wirksamer Stoffe, wächst anch das Stre-ben zu ihrer Vereinigung; und umgekehrt je we-niger heterogen die sich verbindenden Stoffe sind,um so weniger innig und dauerbar ist die Mi-schung. Vorzüglich gilt dieses von den SäurenCd. s. Stoffe, die mit Alkalien, Erden und Me-talloxyden Salze bilden) und Basen (mit Säu-ren vereinigungsfähige Substanzen); jedoch fin-det es auch bei Stoffen die einer Körperreihezugehören Statt; z. B. bei den Metallen. Wievollständig aber auch eine chemische Mischungerfolgt seyn mag, so läfst sich dennoch aus ih-rer Beschaffenheit auf den eigenthümlichen Werthder zu ihrem Entstehen nöthigen Stoffe schlies-sen; und die Zerlegung der Mischung führtjedesmal auf diese Stoffe.

3) lieber die ältere Definition von Säuren, Alka-lien i3ncl Salzen, über die Erweiterung des Begriffsder Alkalien; über den von Winterl eingeführtenAusdruck basische Stoffe oder Basen; über die vondemselben Naturforscher vorgeschlagene Ausdehnungdes Begriffs der Säuren und der Basen; über die Ab-leitung des Wortes Base (Basis Grundlage), etc.mündlich. Vergl. §. 124. N. 12.

2) Existirten sämmtliche Bestandtheile einer Mi-schung, vor der Vereinigung in flüssiger vorzüglichin Gasform ; so sind sie in der Regel leichter wiederauseinander zu setzen, als wenn einer der Bestand-theile fest war; und diese Zerlegung erfolgt danneben so leicht durch einzelne heterogene Stoffe, als