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II. Theil. VI. Capitel.
starker Spannung von nicht rascher und nicht an-haltender Succession, sollen hingegen schlechte Leiterbessere Dienste thun, als gute Leiter, und grosserechemische Producte geben. Für den ersteren Fall ge-währt eine mit Salmiaklösung gebaute, aus wenigLagen bestehende ; für den lezteren eine mit Wassergebaute vielschichtige Säule ein Beispiel. Nach B.fallen die Schläge einer Säule stärker aus, wennman den Zinkpol mit einer mit Zink armirten feuch-ten Hand, den Silber pol mit einer mit Silber oderPlatin armirten feuchten Hand schliefst, als umge-kehrt; und nach demselben Beobachter soll eigent-lich jede galv. wirksame Kette; aus vier Gliedernbestehen (vergl. §. 115. N. 1.) Gehlens J. f. Chem.Plrys. u. Mineral. IV. 638; und C. H. Pfaff versi-chert, dafs die Schwefelleber (Schwefelalkali)gerade so wie die Metalle mit blossen feuchtenLeitern zu eigentlichen Säulen verbunden wer-den kann (Geklens J. f. Chem. Phys. u. Miner. V.108.), womit oben S. 492 zu vergleichen ist.
16) Nach Ritter sollen einzelne Magnete, abwech-selnd mit Wasser gelegt wie zwei verschiedene Me-talle wirken, und so will er, die Von den Polen dereinzelnen Magnete gesammelte Electricität am Elec-troineter merkbar gemacht haben; vergl. §. 107. N. 6.R’s Versuchen gemäfs soll am magnetischen Eisender Südpol + E und der Nordpol — E, am magneti-schen Stahle hingegen, der Nordpol +E und der Süd-pol — E [zeigen, weshalb !der Südpol des magneti-schen Eisens oxydirbarer als der des Stahls, und derNordpol des magnetischen Stahls oxydirbarer als derdes Eisens sey etc. Vergl. Jntellig. Bl. d. Jen. Allg.Liier. Zeit. d. 5 Februar 1S06.