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2 (1810)
Entstehung
Seite
583
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Von dem Galvanismus.

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17) Die electr. Anziehungen der 'Säulenelec.tricität,sind dieselben welche bei der gewöhnlichen Electric.Vorkommen; rücksichtlich der Verbreitung der Elec-Iricität, oder der sogenannten electr. Atmosphären.Wirkung, hat Volta neuerlich Beobachtungen ge-macht, denen zu Folge, die Elecir. sich nach demumgekehrten Verhältnifs der Entfernungen, nicht derQuadrate derselben, verbreite; was Simon, Ritterund Oersted bestätigten (Gehlens Journ. f. Chem.Phys. u. Miner. VII. 574.) und wonach das Coulomb-sclie Gesetz berichtigt werden mufs; vergl. S. 435dies. Grundr. Mittelst der Volta* sehen Säule las-sen sich Leidner Flaschen und Batterien la-'den, wenn man den Leiter vom Zinkpol an den in-neren, den des Silberpols an den äusseren Belegbringt. Vergl. Cruikshank in Gilberts Ami. VII.195. Hellwich ebend. 495. van Marum ebend. X.123. Ritters Folgerungen die Identität der gewöhn-lichen und der galv. Electricität betreffend, bei Ge-legenheit ähnlicher Vers, ebend. XIII. 265. ff. Der-selbe Physiker vermuthet, dafs die freie Electricitäteiectrisclier Fische, mit Hülfe einer grossen Batteriegesammelt werden könne; vergl. oben §. 120. N. 7.

18) Mehrere französ. Physiker, unter andern La-place, Coulomb, Halle, Monge, Biot etc. ver-suchten die VoLTA ; sche Säule mathematischen Berech-nungen zu unterwerfen; dasselbe that späterhin auchGilbert. I11 zwei Scheiben sey der Unterschied derSpannung = sb (=za); jede der isoL, Platten S, Z,werde S b und Z = + b , oder wenn an Zoder S eine Ableitung ist, im ersten Falle Z =: o,S z=ab und im anderen Z = + ab, S = o; sogiebt es folgende Schemale, wo A, wenn Z ableitend,