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2 (1810)
Entstehung
Seite
579
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Von dem fGalvanismus.

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theilung begründet (vergl. oben). Daher sali Biotdie Zinkplatte an der wasserhaltigen Tuchscheibe dies-seits oxydirt, während jenseits das Oxyd wieder redu-cirt wurde. (Vergl. Pfaff und Fk.iedländeb. franz.Annal. I. B. S. 143) Wxnteel sah Kupfer auf derersteren Seite minder, auf der andern stärker oxy-dirt. (Vergl. Materialien a. a. O. S. 196, in derNote.) Vergl. auch Bucholz in Gehlens J. f. Chem.Phys. u. Miner. VII. 75Ö. Das Wasser wirkt hieralso in einer Scheibe mit derselben Energie, als beidePlatten vereint; ist jene vertheilende Wirkung desWassers noch durch Salze gestärkt, so ist es oftmalsfähig, die Pole der Säule umgekehrt darzustellen; da-her sah Davy (a. a. O. B. III. S. 177) bei einer Säuleaus Kupfer und Eisen, also nicht sehr differirendenMetallen, die Pole, welche sie mit reinem Wasserzeigte, Umtauschen, wenn jenes Wasser schwefel-saures Kali gelöst enthielt. [Jebrigens läfst sicheine ähnliche Polaritätsänderung durch Verwechselungder beiden heterogenen, die beiden Enden der Säuleschliessenden Metailplatten bewirken, vergl. §. 121. N.10, So wie hier der eigenthüinliche Werth der ver-wechselten Metalle eine Totaländerung des ganzen elec-trischen Verhältnisses der Säule bewirkt, so tritt um-gekehrt auch der entgegengesetzte Fall ein, bei ver-schiedenen Metallen von einem und demselben nuigraduell verschiedenem Werthe ausser der Kette. Soerscheint z. B. das Eisen mit Silber als basischesMetall, und wird in der Kette oxydirt, während dasSilber -Hydrogengas entwickelt, nimmt man aberstattdes Silbers Zink, so erhält das Eisen den electr.Werth des Silbers, und giebt Ilydrogengas, während,das Zink oxydirt wird. (Man vergl. hiermit Ritters

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