II. 'i heil. VI. Capitel.
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(bei den verschiedenen Alkalien verschiedenes) sehrgeringes specif. Gewicht, vergl. I. Bd. dies.Grund. S. 508, sind gewöhnlich mehr oder minderdickflüssig, können jedoch auch (bei niedererTemperatur) fest dargestellt werden, verbrennen introcknet atmosphärischer Luft durch Erhitzungnur erst bei einer Temperatur die dem Rotliglühennahe kommt, hingegen in feuchter Luft, oder ange-haucht, sehr schnell, mit Explosion und Flamme zuAlkali. ( Biujgnatelli will aus dem durch Verbren-nung des Kalimetalloids gewonnenen reinem Kali,mittelst der Säule kein neues Metalloid haben ent-stehen sehen, und Cühadau vermuthet, dafs ausserdem Wasserstoff, auch der Kohlenstoff fähig seydie Metalleität der Alkalien zu bewirken, so wieüberhaupt bei mehreren Metalloiden auch andere,zuvor mit'dem Alkali verbundene Stoffe, mit in dieMetallumwandelung einzugellen scheinen). Wirft mauetwas Metalloid ins Wasser, so steigen WasserstoffgasBlasen auf, und das Wasser wird alkalisch; ein ähn-licher Erfolg tritt ein, wenn man das Metalloid inwässrigem Weingeiste, Aether, ätherischem Oele etc.aufzubewahren gedenkt. Freie Sguren stellen damitnach vorangegangener Rückbildung zu Alkali, gewöhn-liche Salze dar. Mit Schwefel, Phosphor und einigenMetallen, besonders mit dein Quecksilber, lassen sichdie Metalloide verbinden; die leztere Verbindung läfstsich auf der Stelle (nach Seebecks Beob.) hervor-bringen , wenn man z. B. das Kali nicht unmittelbar.,sondern durch eine kleine Portion Quecksilber ge-trennt, mit dem Hydrogendrathe in leitende Verbin-dung setzt; das Quecksilber gerjith in wirbelnde Be-wegung und wird nach und nach steif, indem es ent-