Von dem Galvanismus.
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Miner. V. 56g, 6gg, Bucholz ebend. 690. Güttling705. Kästner VI. igo. Putter a. a. O. — Vergl.Gilberts Ann. XXVIII. 327. 4(38- XXIX. 83. 87-Uni mit Hülfe der Säule diese Substanzen darzu-stellen, bedient man sich einer sehr breit- und viel-plattigen , initielst eines Gemisches von Kochsalz undSalmiaklösung gebauten Säule, deren eisernen (oderplatinen) Zinkpoldrath, man in etwas gelinde ange-feuchtetes , ätzendes, oder kohlensaures, oder auchmit anderen Säuren verbundenes Kali (oder Natron,oder Ammoniak, oder Baryt etc.), welches auf einemumgestürzten Keichglase liegt, taucht, und nun dieKette mit dem Eisendrathe des Silberpols in derWeise schliefst, dafs das Kali von dem lezteren Dra-the ebenfalls berührt wird, jedoch zwischen beidenDräthen eine einige Linien starke Kalischicht bleibt.Sehr bald bemerkt man am Hydrogendrathe kleineQuecksilber ähnliche, sehr glänzende, leichtbeweg-liche Kügelchen, die in der umgebenden Luft, vor-züglich wenn sie feucht ist, sehr bald, mit mehr oderminder lebhaftem Geräusche wiederum zu Kali ver-brennen, und deshalb schnell unter rectificirtes Berg-öl gebracht werden müssen, wenn man sie aufbe-wahren will. Berührt man diese Metalloide mitdem Hydrogendrathe unmittelbar, und nähert ihnendann den herausgehobenen Oxygendrath, um dieSäule zu schliessen, so geben die Metalloide röthlicheFunken und verbrennen ebenfalls wiederum zu demAlkali, das ihnen zur Basis dient. Statt des Eisens,können auch die übrigen Metalle zu Ketten schlies-senden Dräthen bei diesen Vers, angewendet werden,mit Ausnahme des Tellurs, welches sich nach Bitter selbst hydrogenirt. Die Metalloide besitzen ein