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2 (1810)
Entstehung
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574
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11. Tlieil. VI. Capitel.

tige Versuche sehr bald der Gegenstand experimen-teller Prüfung französischer und deutscher Physiker.Vergl. Bibliotheque Britannique, Dec. 1807. u. Geh-lens Journ. für Chein. Phys. u. Miner. IV. 660. V.565- 5 67. VII. 595. 644. Gay-Lussacs u. Thenards,Ermans, Simons u. Klaproths erste Wiederholungs-Vers. V. 150 u. 571. 703. VII. 644. Ritters Vers.V. 302. ff. 44g. ff. Boissiers Vers, ebend. 410. See-becks Vers, ebend. 412. ff. 482. Die des Grafen v.Sternberg ebend. 419; des Prof. Placidus Heinrich,ebend. 413; Simons (433), Lampadius, Tromms-dorffs 483 u. 487. Göttlings Vers, ebend. 710.Ferner finden sich die Beob. der ausländischen Phy-siker über diesen Gegenstand, so wie diejenigen meh-rerer der oben genannten deutschen Physiker, so wieauch die eines v. Jacquin, v. Schreibers, Tibavskyund Bremser in Wien, u. a. in Gilberts Annal.XXVIII XXX. u. s. f. Auch vergl. man die Noti-zen über Göttlings , Kästners , Seeeegks und Rit-ters Vers, im Intell. Bl. der Jenaischen Allg, Lit.Zeit. Febr. u. März 1808.

Davi bemerkte jene Veränderung zuförderst nuran dem (ätzenden) Kali, Natron und Ammoniak,späterhin fand man aber, dafs auch Kalk, Baryt,Strontian und Talk einer ähnlichen Metallisation fä-hig seyen; und dafs dieselbe wahrscheinlich nicht so-wohl durch Anoxydation, sondern durch Hydrogena-tion jener Stoffe erfolge, und ähnliche Producte auchauf gewöhnlich chemischem Wege, mittelst Kohle, El-senfeile, Spiefsglanzmetali und Kohle etc. in eisernenFlintenläufen, bedeckten Tiegeln, oder besser in Re-torten aus Stabeisen , gebildet werden können. Vergl.Curaudau in Gehlens Journ. für Chemie, Phys. u.