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2 (1810)
Entstehung
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573
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Von dem Galvanismus.

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rinnt, am entgegengesetzten Pol fast -chwarz undbleibt flüssig. Nach Brug.vatelli (van Mors Journ.de Pliys. et de Chim. IV. N. 10. 114.) gab Milcham Silberpol Milchzucker, während sie am Zink-pol gerann und säuerlich wurde. Aus Ochsen-galle setzte sich am Silberpol eine eiweilsartige Ma-terie ab. Parrot ( Gilberts Ann. XII. 61. vergbDas bencourts und Zanettis Vers, in Gehlens N.A. Journ. d. Chein. I. 557.) sah aus einem StreifenMuskelfleisch im Hydrogenwasser Gallerte, im Oxy-genwasser Fett entstehen. (Derselbe Physiker willauch eine blaue Farbe haben entstehen sehen, als erdas Wasser des Hydrogenpols zu dem Oxyde des Oxy-genwassers schüttete; a. a. O. XII. öo.)

g) Bei der gewöhnlichen galvan. Wasserzersetzungstieg das Thermometer nach Tatuii (Gilberts Ann.XXX. 256.) von 54 0 auf 80 Grad. Hildebrandtsah zu obigen und ähnlichen Versuchen Säulen ausSilber, Kupfer, Zink und Wasser, sich eben so wirk-sam verhalten, als Säulen aus Silber, Zink und Was-ser a. a. O. 67. Noch vergl. man Grotthuss überdie Zersetzung des Wassers durch die galv. Electr. etc.in Gehlens J. f. Chem. Pliys. u. Miner. V. 110. ff.Kohlensäure wird nicht zersetzt. N. A. J. d. Chem. 1 ,142.

h) Den 19 Novemb. 1807 tlieilte Dav y der König].Societät zu London Versuche mit, die Metallisir-barkeit der Alkalien durch galv. Electricität er-weisend. Seine Untersuchungen über die Zerlegungder Salze und über Pachianis angebliche Salzsäure-Erzeugung, hatten ihm den Weg zu dieser glänzen-den Entdeckung gebahnt. So wie einst die Erfindungder Säule alle Physiker des C0111inents in neueThätigkeit setzte, so wurden auch jetzt Davsts wich-