Von dem Galvanismus.
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zelitjs in Scherers Journ. IX. S. 256, Davy a. a. O.F. Pachianis Behauptung einer (scheinbaren) Erzeu-gung von Salzsäure und Natron aus reinem Wasser;Gilbert Ann. XXI. Bestätigende Beob. d. galv. So-ciet. in Paris; ebendas. XXIV. 391. XXV. 99. 232.Durch Simonn und Ermann von zufälligen Beimi-schungen organischer Stoffe abgeleitet; ebendas. XII.220. Dagegen Pachiani’s Meinung durch Brugna-telli vertheidigt; a. a, O. XXIII. 182. Ritter er-hielt aus sorgfältig gereinigtem Wasser keine Spurvon Säure oder Alkali; Voigts Mag. IV. 618- Grü-ner hingegen beides aus thierischer Gallerte und ara-bischen Gummi, Gilberts Ann. XXIV. 85. Ritterüber Salzsäure und Natron durch Galvanismus ausWasser; Gehlens Journ. f. Chein. u. Pliys. I. 36. ff.Sylvester ebend. II. 153. ff. Davy’s Vers, mit Was-ser in Röhren von Wachs, Harz, Glas, in Tiegelnvon Platin, Kegeln von Gold etc. zeigten endlich,dafs das bei diesen und ähnlichen Versuchen am —EPol erschienene Natron oder Kali, aus dem Glase derRöhre etc. abstamme, dafs die bei ähnlichen Versu-chen häufig erzeugt werdende Salpetersäure und dasAmmoniak, dem Stickstoffe welchen jedes Wassermehr oder weniger aus der Atmosphäre enthält, unddem Sauerstoffe und Wasserstoffe des Wassers zuge-schrieben werden müsse; und das mit Pliilfe der Säuledie äussersten Minima von Alkali oder Säure, z. B.in Fossilien und organischen Stoffen, entdeckt wer-den könnten. Gehlens Journ. f. Chemie, Phys. u.Miner. V, 1. ff.
d) Setzt man Salzlösungen in Wasser, z, B. gelöstesschwefelsaures Kali, salzsaures Natron (Kochsalz) iso-lirt den beiden Polen dar Säule aus, so finden durch
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