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II, Theil. VI, Capitel.
verfolgend, und über sie liinausgehend. Vergl. Ritter.in Gehlens N. A. J. d. Cliem. VI. 561. V, 405—41g,Oerstedt ebend. III. 578. Meine Mater. I. 100—ist- — Könnte man eine Säule bauen, von einer sogrossen Leitungsfälligkeit und schnellen Action ihrerselbst, dafs z. B. das Quecksilber gegen sie so geringeleite, wie das Wasser im Verliältnifs zu den gewöhn-lichen Säulen leitet, so würde das Quecksilber wahr-scheinlich durch die beiden Pole der Säule so zersetztwerden, als zur Zeit das Wasser oder die darin ge-lösten Mischungen. So aber setzt sich zwar etwas derZersetzung ähnliches in jedem vollkommen schliessen-den (metallischen) Leiter fort, wird aber von Atomzu Atom in demselben Augenblick wieder aufgeho-ben-, da es zu entstehen im Begriffe ist. Denn über-haupt, während die Electnsirmaschine z. B. durchverliältnifsmässig starke isolirende Hemmung, elect.Funken erzeugt etc,, wirkt die Säule durch die aus-serordentliche Leitung ihrer Tlieile gasgebend,oxydirend etc. Vergl. a. a. O.
c) Enthält die Röhre zwischen beiden PoldräthenLacmustinctur, so wird diese am Oxygenpol ge-löthet, eben so wird Curcuma- oder Rliabarber-tinctur am Hydrogenpol gebräunt oder violet. (S. 502u. 503.) War überhaupt das Wasser jener Röhre nichtganz rein, sondern mit vegetabilischen oder tliieri-schen Tlieilen (z. B. von Fieisclifaser als Leiter an-gewendet, oder von gefeuchtet' Blase als Bedeckitngs-mittel etc.) geschwängert, so enthält es gewöhnlichsalzfähige oder wirklich salzige Tlieile z. B. Kochsalz,die dann von den'Polen angezogen, und dadurch zer-legt, hier als Säure und Alkali hervorgehen. Vergl.Simon in Gilberts Ann. VIII. 1. IIisinger u. Ber-