Von dem Galvanismus.
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her, und dadurch dürfte denn wohl ihre, oftmals dieganze Erdsubstanz treffende Ausdehnung zu begreifenseyn. Ermann u. a. haben gegen das Periodischedieser Oscillationen Einwürfe gemacht.
Untersucht man das, in jener Röhre bereiLs einig«Zeit oscillirende Quecksilber, so findet man, dafses an der Oxygenscite weniger flüssig, aufder Hydrogenseite aber mehr flüssig er-scheint, vergl. oben N. 6. d. §plis. Nöthigt man es,Gas (Hydrogen) zu geben, oder bildet man mit dem-selben im Kreise der Säule den negativen Polselbst, so erlangt es an diesem eine bedeutende Zä-higkeit oder Schwerflüssigkeit. So wird es auch um-gekehrt weit leichtflüssiger , wenn es als Hydrogenpolim Kreise der Siiule gesetzt wird, wobei es dann nichtdie mindeste Spur von Jlydrogengas entwickelt, woli]aber am Oxygenpol (wenn dieser durch Gold- oderPlatindratli verlängert ist) Oxygengas. — Rosf’s leicht-flüssiges Metallgemiscli, ein gehörig flüssiges BLei-amalgam, das Metallgemiscli der Buchdrucker etc.gewähren, im heissen Wasser flüssig erhalten, undso auf gleiche Weise wie das Quecksilber der Wirk,der Säule ausgesetzt, ähnliche Erscheinungen, nach'Ritters, Oerstedts und eigenen Beobachtungen.Es scheint dabei das innere Bestandverhältnils derMetalle selbst, durch die electr. Aufforderung derSäule, vielleicht in Form oder auf Art electr. Ver-llieilung, so lange einige Veränderung zu erleiden,als wie die Metalle jener Wirkungssphäre unterworfensind; und das Zähe- und Flüssiger wer den an entge-gengesetzten Polen, scheint nur der Anfang solcherAenderungen zu seyn, beginnend mit einer Art mag-netischer Polarisirung diese aber sogleich weiter