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2 (1810)
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II. Tlieil.

VI. Capitel.

Perioden zusammcnfallende Perioden, die in Hinsichtihrer Darstellung, und der Art ihres Gegebenwer-dens, den allgemeinen anorganischen Thädgkeitsäus-serungen auf obig geschilderte Weise entsprechen,und so auf das gemeinschaftliche Activitätsprincip,auf allgemeines Belebtseyn hinweisen. Eine jenergrösseren Erdenperioden ist z. B. die von ohnge-fälir 26000 Jahren, oder das sogenannte Platonischeoder grosse Jahr, in welchem die Erelaxe einmal inder Ecliptik herum kömmt, und die durch das soge-nannte Vorrücken der Nachtgleichen enttseht. Vergl.S.267. Hieher gehöret auch die von v. Humboldt be-merkte Unterabtlieilung jeder täglichen re-gelmässigen Periode der Variation der Mag-netnadel (vergl. S. 406) in vier schwächere;ferner die jährlichen und täglichen Variationenund Oscillationen derselben Nadel; und vielleichtauch das neuerlichst von Heller und Ritter be-merkte erdmagnetische Phänomen; vergl. GehlensJ. f. Chem. Phys. u. Mineral. VIIT. 696. Besondersscheint auch aus dem Verhältnisse der, den Erdkernumschliessenden concentr. Erdlagen, und aus ihrerindividuellen Beschaffenheit angedeutet zu werden'ein periodisches, bald stärkeres bald schwächeres Ent-wickeln der Erdsubstanz , bei der unserer Beobachtungsich darbietenden, bis jetzt statt findenden Ausbil-dung: und die Geognose dürfte bei genauerer Prürfung dafür wohl nicht geringe Belege finden, in dernach und nach erfolgten, oftmals plötzlich und mitbesonderer Energie sich ausdrückenden Entfaltungder einigen Urgebirgsmasse, zur mannichfach indivi-dualifirten Masse späterer Formationen; vielleicht da-tiren sich viele der sogenannten Erdrevolutionen da,-